Einführung der Etiketten ISO Norm 26825


Um die Gefahr einer Medikamentenverwechslung/Fehlmedikation weiter zu verringern, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) in der klinischen Anästhesie zur Kennzeichnung von Spritzen mit aufgezogenen Medikamenten Selbstklebeetiketten zu verwenden, die der ISO Norm 26825 entsprechen. Hierbei sollte jedes Medikament einer Wirkungsgruppe und diese einer bestimmten Farbe eindeutig zugeordnet werden.
Meist wird eine vorgegebene Angabe (z.B. „5 mg/ml“) sinnvoll sein. Alternativ sind Etiketten ohne vorgegebene Konzentrationsangabe (z.B. „.....mg/ml“) erhältlich.

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